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Hundefutter-Inhaltsstoffe: Diese 5 Zutaten sollten immer enthalten sein

2025-01-20 08:00:00 / Hund / Kommentare 0
Hochwertige Fleischzutaten für Hundefutter
Qualitativ hochwertiges Fleisch ist die wichtigste Zutat in gutem Hundefutter – und sollte immer an erster Stelle stehen.

Sie stehen vor dem Regal und halten eine Hundekekspackung oder eine Dose Hundefutter in den Händen. Die Zutaten lesen sich wie eine Fremdsprache: „Getreide, Fleisch und tierische Erzeugnisse, Öle und Fette, Zuckerrübenschnitzel..." – was bedeutet das überhaupt? Und worauf sollten Sie wirklich achten? In diesem Beitrag erklären wir die fünf wichtigsten Zutaten, die in jedem guten Hundefutter enthalten sein sollten – und was Sie als Warnsignal werten müssen.

Warum die Zutatenliste entscheidend ist

Die Zutatenliste auf Hundefutter ist ähnlich wie beim Menschenessen geregelt: Die Zutaten werden nach ihrem Gewichtsanteil (vor der Verarbeitung) absteigend aufgelistet. Was also an erster Stelle steht, macht den größten Anteil aus. Das klingt einfach – doch Hersteller nutzen legale Kniffe, um minderwertiges Futter besser aussehen zu lassen. Zum Beispiel wird Hühnerfleisch (frisch, 70 % Wasser) getrennt aufgeführt von „Hühnermehl" (getrocknet, viel konzentrierter). So erscheint das Fleisch vorne, obwohl Getreide mengenmäßig überwiegt. Lesen Sie daher immer die vollständige Liste – und lernen Sie, die Marketingsprache zu durchschauen.

✅ Die 5 unverzichtbaren Inhaltsstoffe im Hundefutter

Inhaltsstoff Warum wichtig? Mindestgehalt / Qualitätsmerkmal
🥩 Tierisches Protein Muskelaufbau, Immunsystem, Energie Rohprotein ≥ 28 % (Trockenfutter)
🫀 Innereien (in Maßen) Vitamine A, B12, Eisen, Zink Max. 10 % der Fleischkomponente
🐟 Omega-3-Fettsäuren Fell, Haut, Gelenke, Gehirn Fischöl oder Lachsöl als Quelle
🥦 Gemüse & Kräuter Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe Klar deklariert, nicht als Füllstoff
🦴 Mineralstoffe & Vitamine Knochen, Zähne, Stoffwechsel Calcium:Phosphor = 1,2:1 bis 1,4:1
Ausgewogene Hundefutter-Mahlzeit
Ein gutes Hundefutter enthält alle fünf Schlüsselzutaten in ausgewogenem Verhältnis.

1. Tierisches Protein – die wichtigste Zutat überhaupt

Hunde sind zwar Allesfresser, aber ihre Verdauung und ihr Stoffwechsel sind auf tierisches Protein ausgerichtet. Pflanzliche Proteine wie Erbsenprotein oder Sojaprotein können tierisches Protein nicht vollwertig ersetzen – sie haben eine schlechtere Bioverfügbarkeit und können bei manchen Hunden Allergien auslösen. In gutem Hundefutter steht daher ein klar deklariertes Fleisch an erster Stelle: „Hühnerfleisch 45 %", „Lammfleisch 40 %" oder ähnlich. Vage Begriffe wie „Fleisch und tierische Erzeugnisse" oder einfach „Geflügel" sind Warnsignale für Minderqualität.

2. Innereien – kleine Mengen, große Wirkung

Innereien wie Herz, Leber und Niere sind Nährstoffbomben: Sie liefern Vitamin A, B-Vitamine, Eisen, Kupfer und Zink in hoher Konzentration. In gutem Hundefutter sind Innereien in kleinen, klar deklarierten Mengen enthalten – zum Beispiel „Hühnerleber 5 %". Zu viel Leber kann jedoch gefährlich sein (Vitamin-A-Überdosierung), daher sollte der Anteil 10 % der Fleischkomponente nicht überschreiten. Achten Sie auf Transparenz bei der Deklaration.

3. Omega-3-Fettsäuren – für Fell, Haut und Gehirn

Omega-3-Fettsäuren, vor allem EPA und DHA, sind essenziell für einen gesunden Hund. Sie fördern glänzendes Fell, gesunde Haut, beugen Gelenkproblemen vor und unterstützen die Gehirnentwicklung bei Welpen. Die beste Quelle im Hundefutter ist Fischöl oder Lachsöl – alternativ auch Heringsmehl. Leinöl enthält zwar Omega-3-Fettsäuren in Form von ALA, doch Hunde können diese nur sehr begrenzt in EPA und DHA umwandeln. Gutes Hundefutter gibt die Quelle der Fettsäuren klar an.

4. Gemüse und Kräuter – keine Füllstoffe, sondern Nährstofflieferanten

Gemüse und Kräuter haben im Hundefutter durchaus ihren Platz: Sie liefern Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe. Karotten, Kürbis, Zucchini, Spinat und Petersilie sind wertvolle Zutaten in Maßen. Warnsignal: Wenn Gemüse hauptsächlich als Füllstoff eingesetzt wird (z. B. Zuckerrübenschnitzel in großen Mengen), ist das kein Qualitätsmerkmal. Klar deklarierte Gemüseanteile von 5–15 % sind sinnvoll; mehr macht das Futter zu ballaststoffreich.

5. Mineralstoffe und Vitamine – für Knochen, Zähne und Stoffwechsel

Calcium und Phosphor sind für Knochen und Zähne unerlässlich – das Verhältnis sollte im Futter zwischen 1,2:1 und 1,4:1 liegen. Zu viel Calcium kann bei Welpen zu Skelettproblemen führen, zu wenig bei Senioren zu Knochenschwund. Zink unterstützt Haut und Immunsystem, Vitamin E wirkt als Antioxidans, und Vitamin D reguliert den Calciumstoffwechsel. Gutes Hundefutter deklariert alle zugesetzten Vitamine und Mineralstoffe einzeln – keine schwammigen Sammelbezeichnungen.

Was Sie unbedingt vermeiden sollten

Warnsignale in Hundefutter sind: künstliche Konservierungsmittel wie BHA (E320), BHT (E321) oder Ethoxyquin; künstliche Farbstoffe und Aromen; hohe Anteile an Zucker, Melasse oder Karamell; vage Fleischbezeichnungen wie „Fleisch und tierische Erzeugnisse"; sowie Füllstoffe wie Maisstärke, Melasse, oder Zuckerrübensirup in den ersten fünf Zutaten. Diese Zutaten sind entweder gesundheitlich bedenklich oder kaschieren die tatsächlich schlechte Qualität des Futters.

So lesen Sie die Analysewerte auf der Packung

Auf jeder Hundekutterwverpackung finden Sie eine Tabelle mit Analysewerten – doch was bedeuten die Zahlen? Rohprotein gibt an, wie viel Protein (aus Fleisch und pflanzlichen Quellen zusammen) enthalten ist. Bei Trockenfutter sollte es mindestens 28 % betragen. Rohfett liefert Energie und fettlösliche Vitamine – 10–18 % sind ein guter Richtwert. Rohfaser (unter 4 %) ist ein Hinweis auf den Ballaststoffgehalt; zu viel bedeutet, dass Füllstoffe dominieren. Rohasche unter 8 % ist ein Zeichen für eine hohe Fleischqualität (Knochen und Mineralien sind knochenreich, aber nicht übermäßig). Feuchtigkeit (8–12 % bei Trockenfutter) zeigt an, wie viel Wasser enthalten ist. Diese fünf Werte geben Ihnen schon einen guten Eindruck der Qualität.

Fazit: Lesen lohnt sich

Gutes Hundefutter ist oft einfach zu erkennen: Die Zutatenliste ist kurz, verständlich und enthält klar deklariertes Fleisch an erster Stelle. Wer regelmäßig die Etiketten liest und die oben genannten fünf Schlüsselzutaten im Blick behält, macht für seinen Hund das Beste – jetzt und langfristig. Bei Breer Tierbedarf finden Sie Produkte, die diesen hohen Ansprüchen gerecht werden.

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